Die Achtizger
Das Jahr 1986, Teil 3.
Leonberger nehmen Fort Gertrudis ein.
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17. August. Ein denkwürdiges Großereignis. Fort Gertrudis wird von einer
Armee von Leonbergern belagert und eingenommen. Es war schon das zweite Mal,
dass ein mittelalterliches Städtchen erobert wurde von Leonbergern ( siehe
auch Leogazette Nr. 15). Jetzt war Geertruidenberg dran.
Die Armeen sammelten sich in de Loonsche und Drunense Düne für den warming
up, und anschließend zog man in Kolonne nach Geetruidenberg, wo nach einer
kurzen, aber heftigen Belagerung gegen Mittag die Tore der Festung geöffnet
wurden und die Siegesfeier anfangen konnte.
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Für die Leonberger war ein super Essen hergerichtet. Im Hof waren sehr
geschmackvoll auf niedrigen Tischen die verschiedensten Leckerbissen
ausgestellt.
Herrlich duftender Pansen, Leberwurst, Hundekuchen, große
Fleischknochen, Obst und frisches Wasser. Die Leonberger ließen sich es gut
schmecken.
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Für die Begleiter war im Festsaal ein sehr feines Buffet eingerichtet.
Nach dem Essen die Spiele. Es wurden Mannschaften gebildet und der
"Leowettkampf" kann anfangen.
Gegen 17.00 Uhr wurde zum Abzug geblasen und es kehrte wieder Ruhe
in Geertruidenberg ein.
Die Zweibeiner mussten für den "Kriegschaden" einen Geldbetrag von
17,50 Gulden bezahlen. Die Leonberger waren davon enthoben.
Mit recht herzlichem Dank an den Herrn der Festung, Arjan v. Dijk.
Fortsetzung folgt.