Die Achtziger Jahre.
Ein Rueckblick in die Geschichte
des Holländischen Leonberger Club
Das Jahr 1986, Teil 4.
3 Augustus. Spaziergang und Wasserspiel auf die Oirschotse Heide.
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28. September: Leonberg, wo die Holländer immer sehr stark vertreten sind
und auch manchen Ehrenpreis mitnehmen.
Django v.d. Duinvliegweg hat Geburtstag und er bekommt eine schmackhafte Wurst.
Genau wie viele Holländer fährt er von Leonberg weiter nach Cluny, wo am
5. Oktober die Französische Clubschau ist.
8. und 9. November: Es gibt wieder einen OLFIHID. Schon das dritte Mal und
wieder auf dem Campingplatz "Mosterdveen". Die Formel ist
inzwischen bekannt. Der ganze Vorstand und alle Kommissionsmitglieder sind zur
Stelle, um Auskünfte zu geben. Neu allerdings ist die Leowaage, wo die
Leonberger gewogen werden, so das wir feststellen können, wer der
schwerste Leonberger ist und das Leomaß, damit wir ausfinden, welcher
Leonberger der größte ist.
Wahrend dieses Wochenendes findet auch noch eine ZTP statt, bei der insgesamt
35 Hunde gemeldet sind. Als Richter sind hier tätig: Gert Zerle und Ton Muller.
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Eine Woche später, am 15. und 16. November: die jährliche Winner Ausstellung in Amsterdam. Richterin ist Frau Marjan Tittel. 46 Leonberger treffen sich im Ring.
Die Sieger (Rüden):
Badahckshan Hektor (A. v. Eijndhoven) Vorzüglich 1, CAC/CACIB und Winner.
Karabas Naburu Nozem (E. Boeters) Vorzüglich 1, Res. CAC und Jugendwinner.
Hündinnen:
Troldegaards Vici (I. Lytting) Vorzüglich 1, CACIB und Winner.
Karabas Naidasjah Siry (J. Mullink) Vorzüglich 1, CAC, Jeugdwinner.
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Wir schließen das Jahr 1986 mit einen Strandspaziergang in Rockanje am 30
November.
Fortsetzung folgt.